{"id":2597,"date":"2021-12-31T00:15:48","date_gmt":"2021-12-30T23:15:48","guid":{"rendered":"http:\/\/buechertanz.de\/?page_id=2597"},"modified":"2023-01-04T16:09:06","modified_gmt":"2023-01-04T15:09:06","slug":"gelesen-dezember-2021","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/buechertanz.de\/?page_id=2597","title":{"rendered":"Gelesen Dezember 2021"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\">Hier findet ihr die B\u00fccher, die ich im <strong>Dezember 2021<\/strong> gelesen habe \u2013 insgesamt sind es sechs B\u00fccher \u2013 und ihr bekommt einen kleinen Lese-Eindruck. Viel Spa\u00df beim St\u00f6bern! <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1018\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/12-Dezember-1024x1018.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2618 size-full\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/12-Dezember-1024x1018.jpg 1024w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/12-Dezember-150x150.jpg 150w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/12-Dezember-300x298.jpg 300w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/12-Dezember-768x764.jpg 768w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/12-Dezember.jpg 1471w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-small-font-size\">Folgende B\u00fccher habe ich gelesen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"has-small-font-size wp-block-list\"><li><em>&#8222;Atelier Rosen &#8211; Die Frauen aus der Marktgasse&#8220; <br><\/em>von Marie Lamballe<\/li><li><em>&#8222;Die Schneeflockenmelodie&#8220;<br><\/em>von Anna Liebig<\/li><li><em>&#8222;Worte und Wunder &#8211; Schicksalsroman einer Buchhandlung&#8220;<br><\/em>von Ann-Sophie Kaiser<\/li><li><em>&#8222;Die Asche des Flieders&#8220;<br><\/em>von Anne Stern<\/li><li><em>&#8222;Das einfache Leben&#8220;<br><\/em>von Marie Brunntaler<\/li><li><em>&#8222;Die letzte Schuld &#8211; Ein Fall f\u00fcr Emil Graf&#8220;<br><\/em>von Heidi Rehn<br><br><br>Insgesamt waren es <strong>2.092 <\/strong>Seiten.<\/li><\/ul>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>&#8222;Atelier Rosen &#8211; Die Frauen aus der Marktgasse&#8220; von Marie Lamballe <br>Erschienen am 30. September 2021 im L\u00fcbbe-Verlag<br>ISBN: 978-3404183999<\/strong> <br><br><strong>Klappentext:<br><\/strong><em>\u201eKassel, 1830. Die zwanzigj\u00e4hrige Elise Rosen betreibt zusammen mit ihrer Mutter und Gro\u00dfmutter ein kleines Putzmacher-Atelier. Ihre Hutkreationen sind weithin gefragt und \u00f6ffnen ihnen T\u00fcren in h\u00f6chste gesellschaftliche Kreise. So macht Elise eines Tages die Bekanntschaft der jungen Sybilla von Sch\u00f6nhoff, mit der sie schon bald eine innige Freundschaft verbindet. Als sich deren Verlobter unsterblich in Elise verliebt, ger\u00e4t diese in einen schweren Konflikt, der sie auf die Spur eines lang geh\u00fcteten Geheimnisses f\u00fchrt \u2026\u201c<\/em> <br><br>Meine Meinung:<br>Anfangs tat ich mir mit den Charakteren sehr schwer, da ich einige von ihnen einfach nur unsympathisch fand. Aber irgendwann war ich dann in der Geschichte angekommen und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich freue mich auf den zweiten Teil der Reihe.<\/p>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>&#8222;Die Schneeflockenmelodie&#8220; von Anna Liebig <\/strong><br><strong>Erschienen am 20. September 2021 im Blanvalet-Verlag<br>ISBN: 978-3734110658<\/strong><br><br><strong>Klappentext:<br><\/strong><em>\u201eNina wei\u00df nicht mehr weiter. Ballett ist ihr Leben, doch ihr Traum, eines Tages eine ber\u00fchmte T\u00e4nzerin wie ihre geliebte Gro\u00dfmutter Maria zu werden, droht zu zerplatzen. Als Maria aufgrund ihrer voranschreitenden Demenz auch noch in ein Heim gebracht werden muss, scheint Ninas Kraft am Ende. Doch dann f\u00e4llt der jungen Frau eine Schatulle mit einer alten Spieluhr und einem Notizbuch in die H\u00e4nde. Diese offenbaren ihr nicht nur die Geschichte einer ungew\u00f6hnlichen Liebe zwischen einer T\u00e4nzerin und einem einfachen Spieluhrenmacher, sondern f\u00fchren sie auch zu ihrem eigenen Gl\u00fcck\u2026&#8220;<\/em><br><br><strong>Meine Meinung:<br><\/strong>Was f\u00fcr eine wunderbare, zauberhafte, wundersch\u00f6ne Geschichte, welche ich nie wieder vergessen werde.  <\/p>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>&#8222;Worte und Wunder &#8211; Schicksalsroman einer Buchhandlung&#8220; von Ann-Sophie Kaiser <br>Erschienen am 17. November 2021 im dtv-Verlag<br>ISBN: 978-3423263092<\/strong> <br><br><strong>Klappentext:<\/strong><br><em>\u201eWer braucht B\u00fccher, wenn die Butter fehlt f\u00fcrs Brot? Alle, die vom Aufbruch tr\u00e4umen \u2026<br>Es geht ums \u00dcberleben, aber die junge Ruth, Tochter einer Buchh\u00e4ndlerfamilie, weigert sich, nur an die Butter f\u00fcrs Brot zu denken. Der Vater hat f\u00fcr die Literatur gelebt und t\u00fcchtig war er auch. Er wollte den Namen der Familie gro\u00dfmachen. Die Buchhandlung erweitern. Schlimm, dass er mit ansehen musste, wie der alterw\u00fchrdige Laden am Rathaus Sch\u00f6neberg ausbrannte. Das war, als w\u00fcrde das Feuer auch an ihm fressen. Friedrich war sein Hoffnungstr\u00e4ger, Ruths Ideen hat er nicht geh\u00f6rt. Aber jetzt ist sie am Zug. Sollen die anderen Kartoffelschalen abkochen. Berlin braucht Stimmen und Geschichten. Berlin braucht Fantasie. Die dunklen Jahre sind vorbei. Die Buchhandlung Klinger hat \u00fcberlebt \u2026\u201c<\/em> <br><br>Meine Meinung:<br>Ein Buch, welches ich nur ganz schwer aus den H\u00e4nden legen wollte. Eine absolut packende Handlung mit tollen, tiefg\u00e4ngigen Charakteren. Ein purer Lese-Genuss.<\/p>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>&#8222;Die Asche des Flieders&#8220; von Anne Stern <br>Erschienen am 18. Dezember 2017 im Selbstverlag<br>ISBN: 978-1976751943 <\/strong><br><br><strong>Klappentext:<br><\/strong><em>\u201eBerlin, 1936. Die begabte B\u00fcrgerstochter Else freundet sich mit dem Arbeiterkind Fanni aus der Nachbarschaft an. Nur ihre j\u00fcdische Herkunft verbindet die M\u00e4dchen. Ihr ungew\u00f6hnliches B\u00fcndnis \u00fcbersteht ihre Flucht und die Deportation ins Konzentrationslager. Gemeinsam k\u00e4mpfen sie ums \u00dcberleben \u2013 doch die b\u00f6sen Schatten lauern nicht nur au\u00dferhalb ihrer Freundschaft.<br>Tel Aviv, Gegenwart. Daniel l\u00f6st die Wohnung seiner verstorbenen Gro\u00dfmutter auf. Inmitten von Briefen und Erinnerungen versteht er die Welt nicht mehr. Die Ungereimtheiten seiner Familiengeschichte geben ihm R\u00e4tsel auf. Gemeinsam mit der jungen Israelin Nurit ger\u00e4t er auf die Spur eines Abgrunds aus Verrat und Schuld, die sie beide weit zur\u00fcck in das dunkelste Kapitel der deutsch-j\u00fcdischen Geschichte entf\u00fchrt. Und die Vergangenheit wirft auch auf ihre beginnende Liebe einen Schatten. Denn stehen sie wirklich auf der selben Seite?\u201c<\/em> <br><br><strong>Meine Meinung:<br><\/strong>Dies ist der erste Roman, welchen Anne Stern ver\u00f6ffentlichte. Mittlerweile hat sie dieses Buch vom Markt genommen, es ist somit nur noch antiquarisch zu bekommen.<br>Anfangs hatte ich etwas Probleme, in die Handlung zu finden. Aber als es dann immer mehr in die Vergangenheit ging, konnte ich das Buch nicht mehr aus den H\u00e4nden legen. Einerseits so ersch\u00fctternd, so traurig, aber doch ein Buch voller Hoffnung. <br>Liebe Anne Stern, bitte bring dieses Buch wieder auf den Markt. <\/p>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>&#8222;Das einfache Leben&#8220; von Marie Brunntaler <br>Gebundene Ausgabe erschienen am 11. Mai 2018, Taschenbuch erschienen am 26. Juli 2019, erschienen im Eisele-Verlag <br>ISBN der gebundenen Ausgabe: 9783961610051, ISBN der Taschenbuchausgabe:978-3961610723 <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong>Klappentext:<br><\/strong><em>\u201eDie Schwestern Adele und Elisabeth Kohlbrenner verlassen ihre Heimat jung, um an der Aufbruchsstimmung des Wirtschaftswunders teilzuhaben. In der Mitte ihres Lebens bereuen sie jedoch, ihre Wurzeln abgeschnitten und das Gl\u00fcck an Orten gesucht zu haben, wo es f\u00fcr sie nicht zu finden war. Sie kehren nach Dachsberg im S\u00fcdschwarzwald zur\u00fcck und beschlie\u00dfen, einen alten Traum Wirklichkeit werden zu lassen, ihren Traum vom Rosengarten. Gemeinsam bewirtschaften sie ein Brachland in den H\u00fcgeln, ausgerechnet dort, wo zuletzt die Verpackungsfirma ihres Bruders stand, der nach einem Umweltskandal schlie\u00dfen musste. Adele und Elisabeth wollen dieses Land der Natur zur\u00fcckgeben und den sch\u00f6nsten Rosengarten des Schwarzwalds anlegen. Jeder, der etwas davon versteht, r\u00e4t ihnen ab: Die H\u00f6henlage sei nichts f\u00fcr Rosen, der Boden zu steinig. Doch die beiden lassen sich nicht beirren.\u201c<\/em><br><br><strong>Meine Meinung:<br><\/strong>Das Buch habe ich innerhalb eines Tages ausgelesen. Es ist wunderbar s\u00fcffig, die Geschichte hat mich \u00e4u\u00dferst gut unterhalten. Ganz klare Lese-Empfehlung!<\/p>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><strong> &#8222;Die letzte Schuld &#8211; Ein Fall f\u00fcr Emil Graf&#8220; von Heidi Rehn <br>Erschienen am 15. November 2021 im Aufbau-Verlag<br>ISBN: 978-3746637082<\/strong><br><br><strong>Klappentext:<br><\/strong><em>\u201eM\u00fcnchen, 1946. In einer Siedlung am Nordrand der Stadt wird die Leiche einer Frau gefunden. Am Tatort begegnet Mordermittler Emil Graf ausgerechnet der jungen Reporterin Billa L\u00f6wenfeld, die mit ihrer neuen Reportage Licht ins Dunkel der Verbrechen der Nationalsozialisten bringen will. Im Zuge ihrer Recherchen macht sie den ehemaligen Blockwart der Siedlung ausfindig. Nur widerwillig r\u00e4umt er ein, dass seine Frau spurlos verschwunden ist. Billa und Emil suchen nach weiteren Hinweisen und kommen einem Geheimnis auf die Spur, das sie bis in die Keller des Hauses der Kunst \u2013 Hitlers vormaligen \u201eKunsttempel\u201c \u2013 f\u00fchrt \u2026&#8220;<\/em><br><br><strong>Meine Meinung:<br><\/strong>Ein richtig guter Krimi vor einem spannenden geschichtlichen Hintergrund mit sehr interessanten Charakteren. Top!<\/p>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Blume-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-363\" width=\"205\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Blume-1.png 264w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/Blume-1-260x300.png 260w\" sizes=\"auto, (max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/figure><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier findet ihr die B\u00fccher, die ich im Dezember 2021 gelesen habe \u2013 insgesamt sind es sechs B\u00fccher \u2013 und ihr bekommt einen kleinen Lese-Eindruck. Viel Spa\u00df beim St\u00f6bern! Folgende B\u00fccher habe ich gelesen: &#8222;Atelier Rosen &#8211; Die Frauen aus der Marktgasse&#8220; von Marie Lamballe &#8222;Die Schneeflockenmelodie&#8220;von Anna Liebig &#8222;Worte und Wunder &#8211; Schicksalsroman einer &hellip; <a href=\"https:\/\/buechertanz.de\/?page_id=2597\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Gelesen Dezember 2021<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2597","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2597","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2597"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2597\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4313,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2597\/revisions\/4313"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2597"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}