{"id":3469,"date":"2022-07-11T21:14:21","date_gmt":"2022-07-11T20:14:21","guid":{"rendered":"http:\/\/buechertanz.de\/?p=3469"},"modified":"2022-07-11T21:18:13","modified_gmt":"2022-07-11T20:18:13","slug":"geheimnis-um-die-weisse-frau-von-neuenfels","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=3469","title":{"rendered":"\u201eGeheimnis um die wei\u00dfe Frau von Neuenfels\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>von Harald Gritzner<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[Werbung*]<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"304\" height=\"500\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/55-Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3465 size-full\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/55-Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels.jpg 304w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/55-Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels-182x300.jpg 182w\" sizes=\"auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>Bibliografische Angaben:<\/strong><br>Erscheinungsjahr: 2014<br>Verlag: 123-Z Verlag (Neuauflage im Klemmbach-Verlag)<br>ISBN: 978-3-944041-02-5<br>Seitenanzahl: 128 Seiten<br><br><strong>Klappentext:<br><\/strong><em>\u201eDie Sonne \u00fcberstieg gerade eben die verschneiten Burgspitzen des Belchen und des Blauen. Es sah aus, als w\u00e4ren sie in Blut getaucht. Leise und sanft fing es an, in wei\u00dfen zierlichen Fl\u00f6ckchen vom Himmel zu fallen. Unbek\u00fcmmert schienen diese Himmelsboten zu sein, Unbek\u00fcmmert und rein.<br>Wie der Schustergeselle Martin der wei\u00dfen Frau von Neuenfels begegnet und es ihn fast das Leben kosten soll, wie Pfarrer Matteo das Geheimnis um die wei\u00dfe Frau l\u00fcftet und wie die schwarzen Reiter Tod und Verderben bringen, all das erfahren wir in dieser mittelalterlichen Kurzgeschichte, kompakt spannend und voller kraftvoller Bilder.\u201c<\/em><br><br><a href=\"https:\/\/www.klemmbachverlag.de\/startseite.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.klemmbachverlag.de\/startseite.html<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>Hinweise:<\/strong><em><br>&#8211; Das Buch habe ich freundlicherweise vom Autor als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, ganz herzlichen Dank!<\/em><br><em>&#8211; Ich habe f\u00fcr diese Rezension vom Verlag oder vom Autor keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder. Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\"><figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3470\" width=\"322\" height=\"324\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels.jpg 568w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels-298x300.jpg 298w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/Geheimnis-um-die-weisse-Frau-von-Neuenfels-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 322px) 100vw, 322px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\">Das Buch \u201eGeheimnis um die wei\u00dfe Frau von Neuenfels\u201c von Harald Gritzner ist eine im Mittelalter angesiedelte Kurzgeschichte, welche als Basis die Sage \u201e<em>Die wei\u00dfe Jungfrau und der Schustergesell<\/em>\u201c hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Martin, ein junger Schustergesellle aus dem Dorf Britzingen, kehrt schwer krank von der Burg Neuenfels zur\u00fcck. Dort ist er der \u201awei\u00dfen Frau\u2018 begegnet , eine Begegnung, welche ihm nun fast das Leben kosten soll.<br>Der beliebte Pfarrer Matteo begibt sich sofort zu dieser Burg und macht sich dort auf Spurensuche, um das Geheimnis um die \u201awei\u00dfe Frau von Neuenfels\u201c zu l\u00fcften. Aber nicht nur er ist auf dem Weg dorthin \u2013 sondern auch zwei schwarze Reiter, denen ein Menschenleben nur wenig bedeutet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Auf der \u201eBuchmesse Bl\u00e4tterrausch\u201c Hinterzarten im Mai 2022 entdeckte ich die B\u00fccher von Harald Gritzner und nahm mir spontan \u201e1525 \u2013 Kampf der Freiheit\u201c und \u201eAm Galgenbuck\u201c mit. Die B\u00fccher spielen in meiner Heimat und ich versprach mir neues regionales Geschichtswissen \u2013 und ich sollte nicht entt\u00e4uscht werden. Mit gro\u00dfer Begeisterung las ich die beiden B\u00fccher und es ergab sich ein netter Kontakt auf Instagram mit dem Autor. Freundlicherweise schickte er mir noch die mir fehlende Kurzgeschichte \u201eGeheimnis um die wei\u00dfe Frau von Neuenfels\u201c als Rezensionsexemplar zu, welche 2014 erschien und damit sein Deb\u00fct ist. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankesch\u00f6n an Harald Gritzner f\u00fcr die Zusendung und Bereitstellung des Buches als Rezensionsexemplar und auch f\u00fcr den netten Kontakt auf Instagram.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Die Figuren des Buches sind authentisch und lebensecht beschrieben. Spannend fand ich, dass ihre Lebensgeschichte erst nach und nach ans Licht kommt und es damit w\u00e4hrend der Lekt\u00fcre zu einigen \u201aAha-Momenten\u2018 kommt.<br>Pfarrer Matteo ist ein Charakter, den ich ab dem ersten Moment sehr gemocht habe. Er handelt aus dem Herzen heraus, welches er auch am rechten Fleck hat: Er ist loyal und schlau und ein sehr gutm\u00fctiger und ehrlicher Mensch. Die Schilderung eines schier unglaublichen Erlebnisses des schwer kranken, aber auch r\u00fcckblickend naiv wirkenden Schustergesellen Martin st\u00f6\u00dft bei ihm nicht auf Ablehnung, sondern sofort auf Interesse und er ist sofort bereit, sein gesamtes Leben und alles was f\u00fcr ihn von Bedeutung ist, f\u00fcr die L\u00fcftung dieses Geheimnisses, aufzugeben.<br>Ganz besonders angetan hat es mir aber der Charakter der \u201awei\u00dfen Frau\u2018. Ich m\u00f6chte nicht zu sehr auf ihre Geschichte eingehen, da ich sonst zu viel von der Handlung vorweg nehme. Aber, so viel sei verraten, ist ihre Geschichte so tragisch und mitrei\u00dfend, dass ich das ein oder andere Mal w\u00e4hrend des Lesens eine G\u00e4nsehaut versp\u00fcrte.<br>Doch es gibt auch die d\u00fcsteren Gestalten in diesem Buch. Zwei schwarze Reiter, welche im Kontrast zu der \u201awei\u00dfen Frau\u2018 und dem Pfarrer Matteo stehen. Sie sind abgrundtief b\u00f6se, ein Menschenleben ist f\u00fcr sie nichts wert, doch auch sie haben ihre Beweggr\u00fcnde und ihre Vergangenheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Geschichte h\u00e4lt sich nicht lange mit einer Einleitung auf, sondern wirft den Leser\/ die Leserin einfach ins Geschehen und in die stimmige und glaubw\u00fcrdige Handlung hinein. Von der ersten Seite an zog mich die Geschichte komplett in ihren Bann und sie entwickelte einen enormen Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat. Die Handlung spitzt sich fortw\u00e4hrend zu und zum Schluss, als alle F\u00e4den zusammenlaufen, wird es unglaublich spannend und nervenaufreibend.<br>Wie schon in den B\u00fcchern \u201e1525 \u2013 Kampf der Freiheit\u201c und \u201eAm Galgenbuck\u201c bin ich von der klaren und bildgewaltigen Sprache des Autors sehr begeistert. Er versteht es, Landschaften und Menschen sehr eindr\u00fccklich zu beschreiben, aber trotzdem in seinen Geschichten noch Platz f\u00fcr die eigene Fantasie zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die Basis der Geschichte ist die Sage \u201e<em>Die wei\u00dfe Jungfrau und der Schustergesell<\/em>\u201c, welche ihr hier lesen k\u00f6nnt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-small-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eVor ungef\u00e4hr siebzig Jahren ging eines Sonntags ein katholischer Schustergesell, der zu Britzingen in Arbeit stand, auf das verfallene Bergschlo\u00df Neuenfels. Dort kam eine schneewei\u00dfe Jungfrau zu ihm und fragte, was er da mache, und ob er sich in der \u00f6den Burg nicht f\u00fcrchte. Auf die Antwort: da\u00df er sich Haseln\u00fcsse breche und, da er niemand etwas zu Leid thue, keinen Grund zur Furcht habe, hie\u00df sie ihn mit ihr gehen, was er auch ohne Bedenken that. Bei einem Steine \u00f6ffnete sie, mit einem Schl\u00fcssel ihres Gebundes, die eiserne Pforte eines unterirdischen Ganges, der sein Licht durch Zugl\u00f6cher an der Decke erhielt. Als sie hindurch gegangen waren, kamen sie, mittelst der Schl\u00fcssel, nacheinander in drei mit Eisenth\u00fcren versehene Gew\u00f6lbe, in deren jedem ein gro\u00dfer schwarzer Hund viele Kisten bewachte. Auf Gehei\u00df der Jungfrau sprangen die Hunde von den Kisten herab, sie machte diese auf, die im ersten Gew\u00f6lbe waren mit Silbergeld, die im zweiten mit Goldm\u00fcnzen, die \u00fcbrigen mit kostbarem Schmuck, goldenen und silbernen Gef\u00e4\u00dfen angef\u00fcllt. Nachdem der Gesell alles betrachtet hatte, f\u00fchrte ihn seine Begleiterin wieder zur\u00fcck und auf den Platz, wo sie zuerst ihn getroffen. Daselbst sprach sie zu ihm Folgendes: &#8222;Du kannst mich erl\u00f6sen, und dir dadurch alle die Sch\u00e4tze, so wie deinem Hause immerw\u00e4hrendes Gl\u00fcck verschaffen. Komme drei Samstage hintereinander, Abends nach der Betglocke, auf das Schlo\u00df, wo du mich stets auf dem Stein bei der Th\u00fcre des unterirdischen Ganges finden wirst. Von dort trage mich jedesmal auf deinem Kopfe, da, wo du den heiligen Chrisam empfangen, bis zu diesem Steine hier. Reden mu\u00dft du nichts, dich auch durch das, was dir etwa begegnet, nicht schrecken lassen; denn es wird dir kein Haar besch\u00e4digt.&#8220; Der Bursch versprach, alles zu thun, kam auch die beiden folgenden Samstage zur bestimmten Zeit in die Burg und trug auf seinem Kopfe die Jungfrau von dem einen Stein zum andern, ohne auf ein Hinderni\u00df zu sto\u00dfen. Als er am dritten Samstag den Schlo\u00dfberg hinanstieg, blitzte und donnerte es, und ein Tonspiel lie\u00df sich h\u00f6ren; allein er ging getrost hinauf und begegnete einer alten Frau, welcher aus der Nase der Rotz, gleich einem Eiszapfen, bis auf den Bauch hing. Sie fragte ihn nach dem Weg auf einen benachbarten Ort, wo sie morgen bei einer Hochzeit zu kochen habe. Ohne ihr zu antworten, sagte er leise vor sich hin: &#8222;Du magst mir eine sch\u00f6ne K\u00f6chin sein, mit deiner silbernen Rotznase!&#8220; Kaum hatte er dies gesprochen, so verschwand die Frau, und es krachte so f\u00fcrchterlich, wie wenn der ganze Wald zusammenbr\u00e4che. Entsetzt entfloh er, und obgleich die wei\u00dfe Jungfrau, vom unterirdischen Gang her, ihm zurief: &#8222;Freund, sei standhaft und vollbringe dein Werk, es wird dir kein Haar besch\u00e4digt!&#8220; so lie\u00df er sich doch nicht halten. &#8222;Wehe mir, die Eichel ist noch nicht im Boden, aus deren k\u00fcnftigem Stamm die Wiege des J\u00fcnglings gemacht wird, der mich wieder erl\u00f6sen kann!&#8220; dies h\u00f6rte er auch noch die Jungfrau ihm nachrufen; allein er eilte unaufhaltsam fort und kam ganz verst\u00f6rt nach Hause. Im Gef\u00fchl seines nahen Todes verlangte er einen Beichtvater seines Glaubens, erz\u00e4hlte ihm und seinem Meister, was ihm auf der Burg widerfahren und starb am folgenden Morgen.\u201c<br><\/p><cite>Quelle: Bernhard Baader, Volkssagen aus dem Lande Baden und den angrenzenden Gegenden. Karlsruhe 1851, Nr. 36.<br>Gefunden auf: <a href=\"https:\/\/www.sagen.at\/texte\/sagen\/deutschland\/baden_wuerttemberg\/baader\/weisse_jungfrau.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.sagen.at\/texte\/sagen\/deutschland\/baden_wuerttemberg\/baader\/weisse_jungfrau.html<\/a><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Diese Sage ist, wie bereits geschrieben, nur die Basis der Geschichte. Harald Gritzner hat aus dieser Sage einen historischen Roman gearbeitet und geht damit auch den Spuren des Mordes an den letzten Bewohnern der Burg Neuenfels nach.<br>Die Burg Neuenfels bei Britzingen, welche im Jahr 1300 erbaut wurde, besteht nur noch als Ruine, da sie seit 1540 nicht mehr bewohnt und dem Verfall \u00fcbergeben wurde.<br>Der M\u00fcllheimer Ortsteil Britzingen liegt unweit meines Heimatdorfes Auggen und seit je her faszinieren mich die Sage und die (unheimliche) Geschichte der Burgruine Neuenfels.<br>Hier habe ich eine kleine Foto-Galerie von die Burgruine zusammengestellt. Vielen Dank an meinen guten Freund &#8218;Silberph\u00f6nix&#8216;, welcher mir diese Fotos zur Verf\u00fcgung gestellt hat.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-not-stacked-on-mobile is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-4 wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"626\" height=\"418\" data-id=\"3473\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG-20220711-WA0002.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3473\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG-20220711-WA0002.jpg 626w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG-20220711-WA0002-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 626px) 100vw, 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src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG-20220711-WA0007.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3480 size-full\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG-20220711-WA0007.jpg 418w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/IMG-20220711-WA0007-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-small-font-size\">Christoph von Neuenfels, eine Figur, die am Rande vorkommt, ist eine historische Figur. Er setzte sich in Neuenburg am Rhein 1525 f\u00fcr die Rechte der Bauern ein, war allerdings selbst v\u00f6llig verarmt. Er und seine Familie waren die letzten Bewohner der Burg Neuenfels und sie starben dort, zusammen mit ihren Angestellten im Jahre 1540. Erst drei Tage sp\u00e4ter wurden ihre Leichname entdeckt. Ob es nun Mord oder Selbstmord war, l\u00e4sst sich nicht mehr kl\u00e4ren, wobei die \u00dcberlieferung klar von Mord spricht \u2013 wie es auch auf der Tafel an der Burgruine steht.<br>Diese historischen Hintergr\u00fcnde hat Harald Gritzner wunderbar recherchiert und er verbaut sie geschickt mit seiner fiktionalen Geschichte und der Sage. Ich beendete das Buch \u00e4u\u00dferst zufrieden und mit dem Gedanken \u201eJa, so k\u00f6nnte es gewesen sein!\u201c.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Vielen Dank an Harald Gritzner f\u00fcr dieses mitrei\u00dfende Leseerlebnis!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\"><strong>Fazit: Harald Gritzner hat es geschafft, eine sehr kompakte Geschichte zu erz\u00e4hlen, welche mich mit einer bildgewaltigen Sprache sofort in die Handlung nahm. Die Geschichte entwickelt einen Sog, der mich nicht mehr losgelassen hat.<br>Eine spannende, nervenaufreibende und mitrei\u00dfende Geschichte, welche aber trotzdem Raum f\u00fcr die eigene Fantasie l\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:11px\"><em>*Ich habe f\u00fcr diese Rezension vom Verlag und Autor keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder. Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Harald Gritzner [Werbung*] Bibliografische Angaben:Erscheinungsjahr: 2014Verlag: 123-Z Verlag (Neuauflage im Klemmbach-Verlag)ISBN: 978-3-944041-02-5Seitenanzahl: 128 Seiten Klappentext:\u201eDie Sonne \u00fcberstieg gerade eben die verschneiten Burgspitzen des Belchen und des Blauen. Es sah aus, als w\u00e4ren sie in Blut getaucht. Leise und sanft fing es an, in wei\u00dfen zierlichen Fl\u00f6ckchen vom Himmel zu fallen. Unbek\u00fcmmert schienen diese Himmelsboten &hellip; <a href=\"https:\/\/buechertanz.de\/?p=3469\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eGeheimnis um die wei\u00dfe Frau von Neuenfels\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[34,8],"tags":[],"class_list":["post-3469","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allerezensionen","category-historische-romane"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3469"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3485,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3469\/revisions\/3485"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/buechertanz.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}