{"id":3633,"date":"2022-08-20T10:46:14","date_gmt":"2022-08-20T09:46:14","guid":{"rendered":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=3633"},"modified":"2022-08-20T10:49:55","modified_gmt":"2022-08-20T09:49:55","slug":"mademoiselle-oppenheim-sie-liebte-das-leben-und-erfand-die-moderne-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=3633","title":{"rendered":"\u201eMademoiselle Oppenheim \u2013 Sie liebte das Leben und erfand die moderne Kunst\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>von Mina K\u00f6nig<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[Werbung*]<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\" style=\"grid-template-columns:44% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"530\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/66-Mademoiselle-Oppenheim.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3630 size-full\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/66-Mademoiselle-Oppenheim.jpg 350w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/66-Mademoiselle-Oppenheim-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>Bibliografische Angaben:<\/strong><br>Erscheinungsdatum: 10. August 2022<br>Verlag: Heyne<br>ISBN: 978-3-453-42564-4<br>Seitenanzahl: 512 Seiten<br><br><strong>Klappentext:<\/strong><br>\u201e<em>Paris, 1933: Die junge deutsch-schweizer K\u00fcnstlerin Meret Oppenheim genie\u00dft das unbeschwerte Leben inmitten der Pariser Boh\u00e8me. Zu ihren engsten Freunden z\u00e4hlen die Surrealisten Pablo Picasso, Joan Mir\u00f3, Alberto Giacometti und Andr\u00e9 Breton. Als sie sich in den Maler Max Ernst verliebt, nimmt eine st\u00fcrmische Aff\u00e4re ihren Lauf. Doch Meret m\u00f6chte nicht nur seine Muse sein. Sie will ihren eigenen Weg gehen und tr\u00e4umt vom gro\u00dfen Durchbruch. Sie experimentiert mit Alltagsgegenst\u00e4nden, mit denen sie erste Erfolge feiert, entwirft Mode und Schmuck. Immer wieder muss sie gegen die strengen Regeln der Gesellschaft ank\u00e4mpfen. Und w\u00e4hrend in Europa dunkle Schatten aufziehen, die auch Merets Familie bedrohen, sucht die freiheitsliebende K\u00fcnstlerin nach einem Weg, die Liebe und die Kunst in Einklang zu bringen.\u201c<\/em><br><br><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.penguinrandomhouse.de\/Paperback\/Mademoiselle-Oppenheim-Sie-liebte-das-Leben-und-erfand-die-moderne-Kunst\/Mina-Koenig\/Heyne\/e587430.rhd\" target=\"_blank\">https:\/\/www.penguinrandomhouse.de\/Paperback\/Mademoiselle-Oppenheim-Sie-liebte-das-Leben-und-erfand-die-moderne-Kunst\/Mina-Koenig\/Heyne\/e587430.rhd<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:11px\"><em>&#8211; Das Buch habe ich freundlicherweise vom Verlag \u00fcber das \u201aBloggerportal\u2018 als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, ganz herzlichen Dank!<\/em><br><em>&#8211; Ich habe f\u00fcr diese Rezension von der Autorin und vom Verlag keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder. Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars und zwei Postkarten muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3634\" width=\"284\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-2.jpg 408w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-2-300x297.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><figcaption>Coverrechte: Heyne-Verlag<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\">Das Buch \u201eMademoiselle Oppenheim \u2013 Sie liebte das Leben und erfand die moderne Kunst\u201c von Mina K\u00f6nig erz\u00e4hlt aus dem aufregenden Leben der Ausnahmek\u00fcnstlerin Meret Oppenheim, welche in Paris der 1930er Jahre ihr Leben lebt und ihre f\u00fcr Tr\u00e4ume k\u00e4mpft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Jahr 1932 kommt die junge Meret Oppenheim zusammen mit ihrer Freundin Ir\u00e8ne in Paris an. Sie m\u00f6chte dort unbedingt ihre k\u00fcnstlerischen F\u00e4higkeiten vertiefen, sich gleichzeitig auch aus ihrem Elternhaus befreien und ein unabh\u00e4ngiges, aufregendes Leben f\u00fchren.<br>Ein Jahr sp\u00e4ter h\u00e4lt sie sich mit Hilfe einer monatlichen Zuwendung ihrer Eltern \u00fcber Wasser, doch ihr Traum sich als K\u00fcnstlerin einen Namen zu machen ist st\u00e4rker denn je. Als es dann zum Bruch mit ihren Eltern kommt, muss Meret sich \u00fcberlegen, wie es f\u00fcr sie und ihre Tr\u00e4ume weitergeht. Und auch die Liebe steht vor der T\u00fcr: Hals \u00fcber Kopf verliebt Meret sich in den Maler Max Ernst und beginnt mit ihm eine st\u00fcrmische Aff\u00e4re.<br>Schon bald muss Meret einen Weg finden, wie sie ihre Liebe, ihren Freiheitsdrang und ihre Kunst unter einen Hut bekommt. Und all das, w\u00e4hrend sich in Deutschland unaufhaltsam der Nationalsozialismus erstarkt und ihre Familie in gro\u00dfe Gefahr bringt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Mina K\u00f6nig ist das Pseudonym der Autorin Emily Walton, deren Buch <a href=\"https:\/\/buechertanz.de\/?p=2095\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eMiss Hollywood \u2013 Mary Pickford und das Jahr der Liebe\u201c<\/a> ich im Juni 2021 mit gro\u00dfer Begeisterung gelesen habe. Sie zeigt darin die privaten Seiten zweier gefeierten Filmstars zu Beginn des 20. Jahrhunderts und zeichnet mit ihnen ein sehr gutes Gesellschaftsbild dieser Zeit.<br>Als sie nun ihr neues Buch unter dem Namen Mina K\u00f6nig ank\u00fcndigte, war mein Interesse sofort geweckt. Ich liebe die Stadt Paris \u2013 auch wenn ich sie noch nie besucht habe. Wenn die Handlung dann auch noch in den 1930er Jahren angesiedelt ist und die Kunstszene dieser Zeit im Mittelpunkt spielt, wei\u00df ich ganz schnell, dass ich dieses Buch einfach lesen muss.<br>Auch der Name Meret Oppenheim (1913 &#8211; 1985) lies bei mir entfernt etwas klingeln und wie sich heraus stellte, befindet sich der Ort Steinen, in dem Meret Oppenheim von 1918 bis 1932 mit ihrer Familie lebte, in unmittelbarer N\u00e4he zu meinem Heimatdorf.<br>Auf dem \u201aBloggerportal von Randomhouse\u2018 fragte ich ein Rezensionsexemplar beim Heyne-Verlag an und bekam es freundlicherweise genehmigt und zugesendet. Daf\u00fcr an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankesch\u00f6n.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Fast alle Figuren des Romans sind historische Figuren wobei Meret Oppenheim im Zentrum der Geschichte steht. Der Roman deckt allerdings nicht ihr gesamtes Leben ab, sondern zeigt einen, aber sehr wichtigen Ausschnitt daraus.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center has-small-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eDie Freiheit wird einem nicht gegeben. Man muss sie nehmen.\u201c<\/p><cite>[Seite 401]<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Zu Beginn des Romans ist Meret eine 18j\u00e4hrige Frau, welche der Weg aus der l\u00e4ndlichen Idylle ihres Heimatortes Steinen &#8211; direkt an der Schweizer Grenze gelegen &#8211; in die Gro\u00dfstadt Paris f\u00fchrt. Meret macht diese enorme Ver\u00e4nderung keine gro\u00dfen Sorgen und sie setzt alles daran, ihren Traum zu erf\u00fcllen und sich damit ihre Freiheit zu nehmen.<br>Ihre impulsive, lebensfrohe und euphorische Art konnte mich direkt schon im Prolog f\u00fcr sie einnehmen und ich sp\u00fcrte schnell ein Band, welches mich mit dieser interessanten und au\u00dfergew\u00f6hnlichen Frau eng verbunden hat. Ich konnte mit ihr l\u00e4cheln und mich freuen, teilweise litt ich aber auch sehr mit ihr mit.<br>Besonders gefallen hat mir, dass ihr eben nicht alles zufliegt, sie erlebt H\u00f6hepunkte, aber auch immer wieder Tiefpunkte, aus denen sie sich befreien muss. Der Bruch mit ihren Eltern macht sie w\u00fctend, traurig und fassungslos, spornt sie aber noch mehr an ihre Tr\u00e4ume, W\u00fcnsche und Hoffnungen nicht aus den Augen zu verlieren. Sie rappelt sich immer wieder auf und lebt ein Leben f\u00fcr die Kunst.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center has-small-font-size is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201e\u00bbIch bin in die Kunst verliebt! In das Leben hier in Paris! Seit gestern f\u00fchle ich mich durchstr\u00f6mt von einer vollkommen neuen Energie.\u00ab\u201c<\/p><cite>[Seite 64, Zeilen 20 &#8211; 22]<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Sie ist ein Charakter, den ich am Ende des Buches nicht gerne losgelassen habe und an den ich mich mit Sicherheit immer wieder gerne zur\u00fcck erinnere.<br>Ihre Gro\u00dfmutter (liebevoll \u201aGro\u00dfh\u00fcssi\u2018 genannt) welche selbst die Kunstakademie in D\u00fcsseldorf besucht hat und sehr fortschrittlich denkt und handelt, bildet f\u00fcr Meret den Fels in der Brandung und ist ihr stets ein gro\u00dfes Vorbild. Immer wieder wird sie von ihrer Gro\u00dfmutter best\u00e4rkt und unterst\u00fctzt. Dieser wunderbare und absolut lebensecht gezeichnete Charakter brachte viel W\u00e4rme und Geborgenheit in die Geschichte.<br>Auch Merets Eltern sind zu Beginn des Buches modern eingestellt und erm\u00f6glichen ihren beiden T\u00f6chtern den Zugang zu Bildung und Wissen. Meret darf nach Paris, ihre Schwester Kristin darf in Basel studieren, was zu dieser Zeit eher noch eine Seltenheit war. Doch zu viel Freiheit, zu viel Selbstverwirklichung ihrer Tochter Meret k\u00f6nnen sie dann auch nicht dulden und lehnen diese strikt ab. Im Prinzip spricht aus dieser Ablehnung die Sorge um ihre Tochter, um ihr aber auch ihres pers\u00f6nlichen Ansehens. Sie m\u00fcssen, da Merets Vater Halbjude ist, einige schwierige Entscheidungen treffen und es wirkte des \u00d6fteren so, dass die Mutter oft zwischen ihrem Mann und ihrer Tochter steht.<br>In Paris trifft Meret noch auf einige ber\u00fchmte Pers\u00f6nlichkeiten der damaligen Kunstszenen \u2013 Namen, die noch bis heute fast jedem ein Begriff sind. Diese Pers\u00f6nlichkeiten erweckt Mina K\u00f6nig in ihrem Roman gekonnt zum Leben und erlaubt so einen Einblick in diese interessanten Lebensgeschichten, welche sie farbenfroh und authentisch erz\u00e4hlt. Auch wenn mir nicht jeden Figur sympathisch war, konnte ich mich in jede der Figuren hineinversetzen. Zusammen bilden sie, mit all ihren Gegens\u00e4tzen, ein sehr authentisches Bild der Gesellschaft der 1930er Jahre in Paris.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Buch \u201eMademoiselle Oppenheim\u201c konnte mich, wie auch schon das Buch \u201eMiss Hollywood \u2013 Mary Pickford und das Jahr der Liebe\u201c von der ersten Seite an begeistern.<br>Der Prolog zog mich direkt in die Gedankenwelt der Protagonistin hinein und die \u00fcber 500 Seiten flogen nur so dahin. Die Handlung wird chronologisch erz\u00e4hlt und Mina K\u00f6nig zeichnet in ihrem Roman einen Lebensabschnitt von Meret Oppenheim nach, welcher sich \u00fcber etwa vier Jahre erstreckt. Vieles, zum Beispiel Gegebenheiten aus Merets Kindheit, kl\u00e4rt sich erst im Laufe der Handlung r\u00fcckblickend und so blieb ich immer gerne an der Geschichte dran.<br>\u00c4u\u00dferst beeindruckend empfand ich zudem den lebendigen und bildgewaltigen Sprachstil der Autorin, mit welchem sie eine imposante Atmosph\u00e4re erzeugt.<br>Das stimmige Cover, die wundersch\u00f6ne Klappbroschur des Buches und ein ausf\u00fchrliches Nachwort der Autorin runden diesen Roman perfekt ab und ich kann das Buch mit einem guten Gef\u00fchl ins Regal stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Den geschichtlichen Hintergrund bilden die 1930er Jahre \u2013 mit dem Schwerpunkt Paris. Schon in den Jahrzehnten vor dem 20. Jahrhundert und auch in den ersten Jahrzehnten danach galt Paris als die Welthauptstadt der Kunst. K\u00fcnstler aus s\u00e4mtlichen L\u00e4ndern der Erde versammelten sich hier und brachten ihre Wurzeln und ihr K\u00f6nnen mit und entwickelten so die Kunst immer weiter.<br>Auch wenn Frauen in der Kunstszene keine Seltenheit mehr waren, waren sie doch stark in der Minderheit. Oft wurden sie zur Mu\u00dfe m\u00e4nnlicher K\u00fcnstler und verloren damit oft ihr eigenes k\u00fcnstlerisches Leben aus den Augen. Doch es gab auch Ausnahmen \u2013 wie es das gro\u00dfartige Leben der Meret Oppenheim beweist. Frauen die ihre Freiheit und ihre Visionen behalten haben und Spuren in der Kunstwelt hinterlassen haben.<br>Zu Beginn des Romans ziehen die dunklen Wolken des Nationalsozialismus in Deutschland auf. Doch so richtig ernst werden die Vorboten des aufsteigenden Unwetters nicht genommen und erst als dann in Deutschland immer mehr die j\u00fcdische Bev\u00f6lkerung ins Visier der Nationalsozialisten kommt, ihnen ihre Lebensgrundlagen genommen wird, erkennen auch die Menschen in Paris und anderswo den Ernst der Lage.<br>Diese geschichtlichen Hintergr\u00fcnde hat die Autorin Mina K\u00f6nig sehr gewissenhaft und gr\u00fcndlich recherchiert und verkn\u00fcpft diese gekonnt mit den hochinteressanten Lebensgeschichten ihrer Figuren. Die Mischung aus Realit\u00e4t und Fiktion ist gut ausgewogen und macht das Buch zu einer gelungenen Zeitreise in das Paris der 1930er Jahre.<br>Ein ganz wunderbares und packendes Lese-Erlebnis, f\u00fcr welches ich mich ganz herzlich bei der Autorin bedanken m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3635\" width=\"250\" height=\"248\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-1.jpg 483w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-1-300x298.jpg 300w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/Mademoiselle-Oppenheim-1-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\"><strong>Fazit: Das Buch \u201eMademoiselle Oppenheim\u201c von Mina K\u00f6nig ist ein sehr lebendiger und wundersch\u00f6ner Roman. Die lebensfrohe und v\u00f6llig ehrliche Hauptfigur Meret Oppenheim zog mich ab der ersten Seite in ihren Bann und ich konnte sie am Ende des Buches nur schwer gehen lassen. Absoluter Lese-Tipp!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:11px\"><em>*Ich habe f\u00fcr diese Rezension vom Verlag oder von der Autorin keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder. Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars und zwei Postkarten muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Mina K\u00f6nig [Werbung*] Bibliografische Angaben:Erscheinungsdatum: 10. August 2022Verlag: HeyneISBN: 978-3-453-42564-4Seitenanzahl: 512 Seiten Klappentext:\u201eParis, 1933: Die junge deutsch-schweizer K\u00fcnstlerin Meret Oppenheim genie\u00dft das unbeschwerte Leben inmitten der Pariser Boh\u00e8me. 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