{"id":5043,"date":"2023-05-12T13:43:37","date_gmt":"2023-05-12T12:43:37","guid":{"rendered":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=5043"},"modified":"2023-05-12T13:56:50","modified_gmt":"2023-05-12T12:56:50","slug":"wo-die-stoerche-fliegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=5043","title":{"rendered":"&#8222;Wo die St\u00f6rche fliegen&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>von Claudia Ley<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[Werbung*]<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"530\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/31-Wo-die-Stoerche-fliegen-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5044 size-full\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/31-Wo-die-Stoerche-fliegen-1.jpg 350w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/31-Wo-die-Stoerche-fliegen-1-198x300.jpg 198w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>Bibliografische Angaben:<\/strong><br>Erscheinungsdatum: 26. April 2023<br>Verlag: Heyne<br>Ausgabe: Hardcover<br>ISBN: 978-3453273375<br>Seitenanzahl: 528 Seiten<br>Preis: 22,00\u20ac<br><br><strong>Klappentext:<br><\/strong>\u201e<em>Westpreu\u00dfen, 1918: Umgeben von weiten Wiesen, W\u00e4ldern und Seen w\u00e4chst Gerda von Westkamm auf Gut Lapienen auf. In den Sommern ihrer Kindheit tr\u00e4umt sie sich gemeinsam mit ihrem besten Freund Thomas in eine Welt aus M\u00e4rchen und Geschichten. Zehn Jahre sp\u00e4ter wird aus der Kinderfreundschaft die gro\u00dfe Liebe. Doch die Nachbarsfamilien trennt nicht nur der Stand, sondern auch die politische Gesinnung, denn Gerdas preu\u00dfisch- protestantischer Vater m\u00f6chte seine Tochter keinesfalls mit einem Polen verheiraten. Als die Situation eskaliert, fl\u00fcchtet Gerda in die Freie Hansestadt Danzig, um als Schreibkraft bei einem Reeder ihr Gl\u00fcck auf anderen Wegen zu finden. Aber ihre Sehnsucht nach Thomas, die Wirren des Zweiten Weltkrieges und schlie\u00dflich die Flucht aus Westpreu\u00dfen \u00e4ndern alles.\u201c<\/em><br><br><a href=\"https:\/\/www.penguinrandomhouse.de\/Buch\/Wo-die-Stoerche-fliegen\/Claudia-Ley\/Heyne\/e581807.rhd\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.penguinrandomhouse.de\/Buch\/Wo-die-Stoerche-fliegen\/Claudia-Ley\/Heyne\/e581807.rhd<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>Hinweise:<br><\/strong><em>&#8211; Das Buch habe ich freundlicherweise vom Heyne Verlag \u00fcber das \u201aBloggerportal\u2018 als kostenloses Rezensionsexemplar zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, ganz herzlichen Dank!<\/em><br><em>&#8211; Ich habe f\u00fcr diese Rezension von der Autorin und vom Verlag keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder.<\/em><br>&#8211; <em>Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen-1024x1024.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-5045\" width=\"512\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen-1024x1024.webp 1024w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen-300x300.webp 300w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen-150x150.webp 150w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen-768x768.webp 768w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen.webp 1080w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><figcaption>Coverrechte: Heyne Verlag<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\">Das Buch \u201eWo die St\u00f6rche fliegen\u201c von Claudia Ley ist ein Roman, welcher von 1918 bis Ende 1944 in der N\u00e4he von Schlochau in Westpreu\u00dfen und in der Stadt Danzig spielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Schlochau in Westpreu\u00dfen im Jahr 1918: Schon seit fr\u00fchster Kindheit wissen Gerda und Thomas, dass sie zusammen geh\u00f6ren. W\u00e4hrend Gerda auf dem Gut Lapienen aufw\u00e4chst und es ihr dort vordergr\u00fcndig an nichts fehlt, w\u00e4chst Thomas ganz in der N\u00e4he des Guts bei seiner Mutter in eher \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen, jedoch mit viel Liebe und Zuwendung auf. Immer wieder fl\u00fcchten sich die beiden Kinder in ihre eigene Welt aus M\u00e4rchen und Geschichten. Vor allem das M\u00e4rchen \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c von Hans-Christian Andersen hat es Gerda und Thomas angetan.<br>Aus der Kinderfreundschaft wird Jahre sp\u00e4ter die gro\u00dfe Liebe \u2013 doch durch den zunehmende Hass der Gesellschaft gegen\u00fcber Polen, r\u00fcckt eine gemeinsame Zukunft der Beiden in weite Ferne.<br>Als Thomas pl\u00f6tzlich eines Tages aus Gerdas Leben verschwindet, bleibt Gerda nur die Flucht in die Stadt ihrer Tr\u00e4ume: Die freie Hansestadt Danzig.<br>Dort versucht sie als Schreibkraft in einer Reederei ihr Leben zu ordnen und ihr Gl\u00fcck zu finden. Ihre Sehnsucht nach ihrer Jugendliebe Thomas bleibt bestehen und als dann der Zweite Weltkrieg unerbittlich \u00fcber die Menschen und L\u00e4nder hinwegfegt, muss Gerda eine Entscheidung treffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Hinter dem Pseudonym Claudia Ley steht die erfolgreiche Autorin Charlotte Lyne, welche sich vorwiegend mit dem Namen Charlotte Roth in mein Leseherz geschrieben hat. Ich liebe ihre au\u00dferordentlich mitrei\u00dfenden Geschichten, die vielen verschiedenen Schaupl\u00e4tze und vor allem ihren bildhaften und sehr poetischen Sprachstil. Als das Buch \u201eWo die St\u00f6rche fliegen\u201c in den Sozialen Medien ank\u00fcndigt wurde, war mir direkt klar, dass ich dieses Buch lesen muss.<br>Ich fragte das Buch im \u201eBloggerportal Randomhouse\u201c an und bekam es freundlicherweise vom Heyne Verlag als Rezensionsexemplar zugesendet. Daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Das Buch ist ein sehr sch\u00f6n aufgemachtes und gestaltetes Hardcover mit Schutzumschlag, wor\u00fcber ich mich sehr freue, da in letzter Zeit historische Romane nur noch selten als gebundene B\u00fccher auf den Markt kommen.<br>Auf der Vorderseite des Schutzumschlags befindet sich das Cover, auf der R\u00fcckseite befindet sich die Inhaltsinformation. Den R\u00fccken des Schutzumschlags zieren der Name der Autorin und der Titel des Buches. In der vorderen Klappe des Schutzumschlags befindet sich ein kleiner Textausschnitt, welcher direkt gro\u00dfe Lust auf die Geschichte macht, in der hinteren Klappe befindet sich ein Foto und eine kurze Biographie der Autorin.<br>Das stimmige Cover zog sofort meine Blicke auf sich: In der Bildmitte befinden sich eine Frau hellbraunen Sommerkleid und ein junger Mann. Die beiden laufen nebeneinander \u00fcber eine \u00fcppige Blumenwiese, sie scheinen ins Gespr\u00e4ch vertieft. Zusammen schieben sie ein Fahrrad, welches sich zwischen den Beiden befindet. Rechts am Bildrand in der Ferne befindet sich eine Villa, dar\u00fcber erhebt sich ein schier endlos wirkender, jedoch leicht bew\u00f6lkter Himmel. Auf der Buchr\u00fcckseite setzt sich \u00fcppige Landschaft fort.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Die chronologisch erz\u00e4hlte Handlung gliedert sich in 47 Kapitel auf, welche sich in sieben Teile (hier \u201aGeschichten\u2018 genannt) aufteilen. Am Ende des Buches folgt ein Glossar der verwendeten Begriffe, \u00d6rtlichkeiten und geschichtlichen Hintergr\u00fcnden. Hier muss ich leider erw\u00e4hnen, dass mir ein Personenregister gefehlt hat, da mir doch ab und zu ein Name, eine Figur und ihre Geschichte entglitten ist. Die erste Geschichte beginnt im Februar 1918, die zweite im Februar 1926, die dritte im Oktober 1927, die vierte im Jahr 1928, die f\u00fcnfte 1929, die sechste 1933 und die siebte im Februar 1943. Diese Abschnitte, Zeit- und Ortsangaben sorgen w\u00e4hrend des Lesens f\u00fcr eine gute zeitliche und r\u00e4umliche Orientierung, da die Gesamthandlung des Buches bei \u00fcber 25 Jahre liegt. Besonders sch\u00f6n und erw\u00e4hnenswert finde ich, dass jede Geschichte mit einem Zitat aus dem M\u00e4rchen \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c beginnt \u2013 jenes M\u00e4rchen von Hans-Christian Andersen, welches sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung zieht.<br>Ich habe in den letzten Jahren viele B\u00fccher \u00fcber das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg gelesen \u2013 das Buch \u201eWo die St\u00f6rche fliegen\u201c hat mich au\u00dferordentlich tief ber\u00fchrt. Mit ihrem bildhaften und poetischen Sprachstil hat mich Claudia Ley schnell mit in die Geschichte genommen und mich meinen Alltag vergessen lassen. Ab der ersten Seite bauen sich eindrucksvolle Bilder im Kopf auf und ich nahm das Buch immer wieder gerne in die Hand, freute mich aufs weiterlesen, war, wenn ich nicht weiterlesen konnte, in Gedanken st\u00e4ndig weiter in der Handlung gefangen. Die mehr als 500 Seiten flogen nur so dahin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Im Mittelpunkt der Geschehnisse stehen Gerda und Thomas, welche man im ersten Teil der Geschichte als Kinder kennenlernt. Ich habe Beide direkt in mein Herz geschlossen.<br>Gerda ist das j\u00fcngste Kind der Familie und steht immer etwas im Schatten ihrer vier \u00e4lteren Geschwister. Sie ist ein herzensguter Mensch, m\u00f6chte immer das Beste f\u00fcr die Menschen in ihrer Umgebung und l\u00e4sst sich nicht so schnell unterkriegen. Doch sie muss auch immer wieder R\u00fcckschl\u00e4ge einstecken und merkt, dass nicht alle Menschen ihr und vor allem Thomas und der gro\u00dfen Liebe zu ihm aufgeschlossen gegen\u00fcber stehen. Ihre Entwicklung von einem jungen M\u00e4dchen zu einer jungen Erwachsenen und schlie\u00dflich zu einer erwachsenen Frau stellt Claudia Ley sehr glaubhaft und authentisch da. Ihr Mut und ihre Entschlossenheit auf der einen Seite, stehen Traurigkeit und Verlusten gegen\u00fcber. Gerda ist eine Hauptfigur, welche man einfach direkt und \u00fcber die gesamte Handlung hinwegmag und mit der man hofft, leidet und sich freut. <br>So geht es mir auch mit Thomas: Auch er entwickelt sich authentisch von einem Jungen in einen Erwachsenen, auch sein Leben wird von Verlusten gepr\u00e4gt. Doch er gibt nie auf. Auch wenn er mitunter Entscheidungen trifft, welche nicht immer auf den ersten Blick einleuchten, konnte Thomas mich mit seiner bewegenden Geschichte und der Liebe zu Gerda vollends mitrei\u00dfen.<br>Einfach wundersch\u00f6n fand ich auch die vielen Parallelen der beiden Hauptfiguren zu den beiden Figuren des M\u00e4rchens \u201eDie Schneek\u00f6nigin\u201c. <br>An dieser Stelle m\u00f6chte ich nicht detaillierter auf die vielen weiteren Charaktere und Figuren in dieser Geschichte eingehen, da ich sonst zu viel von der Handlung vorwegnehme. Allgemein konnten mich die vielf\u00e4ltigen Figuren, egal ob sie eher zu den Guten oder zu den Widersachern geh\u00f6rten, \u00fcberzeugen. Claudia Ley zeichnet mit ihnen ein sehr authentisches Bild der damaligen Gesellschaft und zeigt, wie die Menschen durch Hass und Propaganda tief gespalten und getrennt wurden. Und ja: Bitte haltet Taschent\u00fccher bereit, da die ein oder andere Lebensgeschichte tragisch-traurige Wege nimmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Den geschichtlichen Hintergrund bilden die Jahre 1918 bis 1943\/1944 in Westpreu\u00dfen. Nach Ende des Ersten Weltkrieges verlor Deutschland durch den Versailler Vertrag gr\u00f6\u00dfere Teile der preu\u00dfischen Provinzen Posen und Westpreu\u00dfen. Die Stadt Schlochau blieb zwar bei Deutschland, jedoch lag die polnische Grenze nur 10 Kilometer \u00f6stlich der Stadt entfernt. Viele deutsche Bewohner f\u00fchlten sich den verlorenen Gebieten beraubt und es entstand ein Hass auf die polnisch-st\u00e4mmigen Menschen, welche weiterhin in den noch in Deutschland verbliebenen Teilen lebten und dort ihre Heimat hatten \u2013 diese Menschen waren ab sofort unerw\u00fcnscht und wurden ausgegrenzt. Anhand des fiktiven Thomas und seiner Mutter wird diese Ausgrenzung sehr greifbar und ersch\u00fctternd erz\u00e4hlt.<br>In den Gebieten, welche Polen zugeschrieben wurden wurden zwischen 1920 und 1929 vielen ortsans\u00e4ssigen Deutschen die polnische Staatsb\u00fcrgerschaft nicht zuerkannt, viele wurden enteignet und mussten ihre Heimat verlassen.<br>Danzig hingegen wurde aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrages 1919 mit den umliegenden Gebieten vom Deutschen Reich abgetrennt und bei gleichzeitiger Einrichtung des polnischen Zugangs zur Ostsee im Jahr 1920 zu einem unabh\u00e4ngigen Staat: Der Freien Stadt Danzig. Dieser stand unter Aufsicht des V\u00f6lkerbundes; polnische und britische Truppen gew\u00e4hrleisteten den neuen Status der Stadt.<br>Mit dem \u00dcberfall auf Polen im September 1939 und dem damit beginnenden Zweiten Weltkrieg, wurden unter anderem die verlorenen Teile der Provinzen und auch Danzig wieder dem Deutschen Reich angegliedert. Unermessliches Leid, Verfolgung und auch Tod in der polnischen und j\u00fcdischen Bev\u00f6lkerung waren nun an der Tagesordnung.<br>Nach Ende des Zweiten Weltkrieges folgten dann die Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den ehemaligen Ostgebieten. Auch hier kam es wieder zu gro\u00dfen Leid in der Bev\u00f6lkerung. Meine Gro\u00dfmutter v\u00e4terlicherseits war von diesen Vertreibungen direkt betroffen, sie fl\u00fcchtete mit einigen Familienmitgliedern aus der Provinz Posen.<br>Ein weiteres gro\u00dfes Thema ist, wie die Nationalsozialisten ihre Macht immer weiter ausgebaut haben. Wie bei einem unheilvollen und bedrohlichen Gewitter ziehen die dunklen Wolken am Horizont auf und vielen Menschen ist lange nicht klar, was da auf sie zukommt und wie es ihr Leben f\u00fcr immer ver\u00e4ndern wird.<br>All diese vielen geschichtlichen Hintergr\u00fcnde und Themen stellt Claudia Ley sehr ungesch\u00f6nt, nachvollziehbar und detailliert da. Gekonnt verbindet sie diese Hintergr\u00fcnde mit ihren gr\u00f6\u00dftenteils fiktiven Charakteren und deren unvergesslichen Schicksalen.<br>Geschichte, welche so mitrei\u00dfend vermittelt wird, vergisst man nie wieder. Danke liebe Claudia Ley f\u00fcr dieses Lese-Erlebnis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\"><strong>Fazit: Eine Geschichte, welche sich ab der ersten Seite stetig aufbaut und mich auch nach Beendigung noch immer tief ber\u00fchrt und besch\u00e4ftigt. Es entstehen w\u00e4hrend des Lesens eindrucksvolle und unvergessliche Bilder, welche mich in vergangene Zeiten mitgenommen haben und mich meinen Alltag vergessen haben lassen. Ein Buch, welches definitiv das Zeug zu einem Jahreshighlight hat. Unbedingte Leseempfehlung!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\" style=\"font-size:11px\"><em>* Ich habe f\u00fcr diese Rezension von der Autorin und vom Verlag keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder. Aufgrund der Bereitstellung eines kostenlosen Rezensionsexemplars durch den Verlag, der Titelbezeichnung\/ Namensnennung und der Link zur Verlagshomepage muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-rounded\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen_02.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5046\" width=\"467\" height=\"462\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen_02.jpg 622w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Wo-die-Stoerche-fliegen_02-300x297.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/figure><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Claudia Ley [Werbung*] Bibliografische Angaben:Erscheinungsdatum: 26. 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