{"id":8075,"date":"2024-10-24T14:33:35","date_gmt":"2024-10-24T13:33:35","guid":{"rendered":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=8075"},"modified":"2024-10-24T15:18:37","modified_gmt":"2024-10-24T14:18:37","slug":"die-erleuchtung-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/buechertanz.de\/?p=8075","title":{"rendered":"&#8222;Die Erleuchtung der Welt&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>von Johanna von Wild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>[Werbung*]<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-vertically-aligned-center\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"299\" height=\"466\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/64-Die-Erleuchtung-der-Welt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8067 size-full\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/64-Die-Erleuchtung-der-Welt.jpg 299w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/64-Die-Erleuchtung-der-Welt-192x300.jpg 192w\" sizes=\"auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>Bibliografische Angaben:<\/strong><br>Erscheinungsdatum: 13. Februar 2019<br>Verlag: Gmeiner<br>Ausgaben: Taschenbuch &amp; eBook<br>ISBN:&nbsp;<strong>&nbsp;<\/strong>978-3-8392-2428-1<br>Seitenanzahl: 416 Seiten<br>Preise: 15,00\u20ac (Taschenbuch), 12,99\u20ac (eBook)<br><br><strong>Klappentext:<\/strong><br><em>\u201eHeidelberg, 1427. Da Helenas Vater seine Schulden nicht bezahlen kann, verkauft er seine Tochter an einen Winzer als Magd. Dem M\u00e4dchen widerf\u00e4hrt Schreckliches auf dem Weingut und es flieht. Das Schicksal l\u00e4sst Helena zur engsten Vertrauten von Prinzessin Mechthild von der Pfalz werden, und sie folgt ihr nach Stuttgart und Urach. Doch ihre Vergangenheit holt Helena ein, sie trifft eine falsche Entscheidung und die Freundschaft zu Mechthild wird auf eine harte Probe gestellt \u2026\u201c<\/em><br><br><strong>Homepage:<\/strong><br><a href=\"https:\/\/www.gmeiner-verlag.de\/buecher\/titel\/die-erleuchtung-der-welt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.gmeiner-verlag.de\/buecher\/titel\/die-erleuchtung-der-welt.html<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/www.johanna-von-wild.de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.johanna-von-wild.de<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:11px\"><strong>*Hinweise:<br><\/strong><em>\u2013 Das Buch habe ich freundlicherweise vom Verlag und der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, ganz herzlichen Dank daf\u00fcr.<\/em><br>\u2013  Da ich dieses Buch als eBook gelesen habe, fehlen in den Zitaten die Seitenangaben. <em><br>\u2013 Ich habe von der Autorin keinerlei finanzielle Gegenleistungen erhalten, die Rezension spiegelt meinen pers\u00f6nlichen Lese-Eindruck wieder.<br>\u2013 Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars kennzeichne ich diese Rezension als Werbung.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"804\" height=\"804\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_02_komp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8076\" style=\"width:310px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_02_komp.jpg 804w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_02_komp-300x300.jpg 300w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_02_komp-150x150.jpg 150w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_02_komp-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 804px) 100vw, 804px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>_<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\">Der historische Roman <em><strong>&#8222;Die Erleuchtung der Welt&#8220;<\/strong><\/em> von Johanna von Wild spielt im 15. Jahrhundert im deutschen S\u00fcdwesten und zeichnet mit einzelnen fiktiven Elementen das Leben der historischen Mechthild von der Pfalz nach.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:16px\">&#8222;Helena f\u00fchlte sich wie das Blatt eines Baumes, das immer nur dann zur Ruhe kam, wenn der Wind von ihm ablie\u00df.&#8220;<br><br><strong><em>[Kapitel &#8218;1456 Rom, April&#8216;]<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">1427 in der N\u00e4he von Heidelberg: Als Helenas Vater seine Spielschulden nicht bezahlen kann, verschachert er Helena an einen Winzer. Sie soll in dessen Haushalt die Schulden als Magd abarbeiten. <br>Helena widerf\u00e4hrt auf dem Weingut etwas Schreckliches und sie muss fliehen. Nach einer Zeit im Kloster trifft sie auf Mechthild von der Pfalz. Helena wird die engste Vertraute der kurpf\u00e4lzischen Prinzessin, sp\u00e4teren Gr\u00e4fin von W\u00fcrttemberg und Erzherzogin von \u00d6sterreich und folgt ihr nach Urach und Stuttgart. <br>Doch die Vergangenheit holt Helena jedoch immer wieder ein, l\u00e4sst sie nicht zur Ruhe kommen und bringt auch ihre Gegenwart und Zukunft in gro\u00dfe Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Nachdem ich vor wenigen Wochen das Buch <strong><em>&#8222;Der Meister der Karten&#8220; <\/em><\/strong>von Johanna von Wild mit gro\u00dfer Begeisterung gelesen habe, wollte ich sehr gerne ein weiteres Werk der Autorin lesen. Freundlicherweise vermittelte mir die Autorin ein Rezensionsexemplar ihres ersten historischen Romans. Dieses Rezensionsexemplar wurde mir kurze Zeit sp\u00e4ter vom Gmeiner Verlag zugesendet, wof\u00fcr ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken m\u00f6chte. <br>Sehr gefallen und angesprochen hat mich das wundersch\u00f6ne Cover, welches in Kombination mit dem einzigartigen Buchtitel zum einen die Lust auf die Geschichte weckt und zum anderen auch gut zu den weiteren B\u00fcchern der Autorin passt.  <br>Die chronologisch erz\u00e4hlte Geschichte startet, nach zwei Zitaten und einer \u00dcbersicht \u00fcber die wichtigsten Personen, mit dem ersten Kapitel im September 1425 in Neckargem\u00fcnd. Das letzte Kapitel spielt im August 1482 in Heidelberg. Es folgen ein Nachwort der Autorin und die Stammb\u00e4ume des Hauses Wittelsbach und des Hauses W\u00fcrttemberg. <br>Ab der ersten Seite war ich in der Geschichte angekommen, die Seiten flogen nur so dahin und ich konnte und wollte das Buch nur noch ungern aus den H\u00e4nden legen. Auf viele spannende Passagen folgen auch wieder ruhigere Passagen &#8211; Langeweile kam jedoch niemals auf. Es ist eine Geschichte, in der unheimlich viel passiert, an der ich gerne drangeblieben bin und der ich immer gut folgen konnte. Die genauen Zeit- und Ortangaben \u00fcber den Kapiteln sorgen ebenfalls f\u00fcr eine gute zeitliche und r\u00e4umliche Orientierung. <br>Johanna von Wild hat einen wundersch\u00f6nen und bildhaften Sprachstil, der mich mit auf eine farbenpr\u00e4chtige und unvergessliche Zeitreise genommen hat. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite bestens unterhalten gef\u00fchlt &#8211; und habe wieder einiges dazu gelernt.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:16px\">&#8222;Je mehr Helena lernte, desto gr\u00f6\u00dfer wurde ihr Wissensdurst. Eine v\u00f6llig neue Welt erschloss sich ihr, als ihr das Lesen immer leichter fiel.&#8220;<br><br><strong><em>[Kapitel &#8218;1428 Heidelberg, Januar&#8216;]<\/em><\/strong><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Die vielen und vielf\u00e4ltigen Figuren konnten mich mit ihren Geschichten mitnehmen, ber\u00fchren und begeistern.  Der Mix aus historischen und fiktiven Charakteren ist Johanna von Wild sehr gut gelungen und sie stattet ihre Figuren mit einer gelungen Authentizit\u00e4t und Komplexit\u00e4t aus. Es gibt gute und weniger freundliche Charaktere. <br>Helena ist ein fiktiver Charakter und steht im Mittelpunkt der Geschichte. Als Tochter eines Tagel\u00f6hners f\u00fchrt sie zu Beginn ein einfaches und sorgenvolles Leben. Fr\u00fch muss sie lernen, dass sie nicht selbst \u00fcber ihr Leben bestimmen kann und muss als junge Frau viel Schlimmes erfahren und ertragen. Auch wenn sie innerlich tief verletzt ist, besitzt sie eine k\u00e4mpferische und gleichzeitig liebenswerte Art. Ich fand zu Helena und ihrer Geschichte schnell einen Zugang, lebte und litt mit ihr mit. Einige Szenen gingen mir sehr nahe und ich musste des \u00d6fteren mit den Tr\u00e4nen k\u00e4mpfen oder versp\u00fcrte eine gro\u00dfe Wut dar\u00fcber, wie mit Helena umgegangen wurde. <br>Prinzessin Mechthild (7. M\u00e4rz 1419 bis 22. August 1482) ist eine der vielen historischen Figuren, die in diesem Roman vorkommen. Auch sie steht im Zentrum der Geschichte &#8211; allerdings bleibt sie bis zum Ende des Romans etwas unnahbar. Trotzdem mochte ich ihren vielschichtigen Charakter sehr und auch, dass sie sich auch von vielen Schicksalsschl\u00e4gen nicht unterkriegen l\u00e4sst. <br>Neben diesen beiden Hauptfiguren spielen noch viele weitere fiktive und historische Figuren eine Rolle, auf die ich jedoch nicht detailliert eingehen m\u00f6chte, um nichts von der Handlung und Spannung vorwegzunehmen. <br>Die Autorin schafft mit ihren vielf\u00e4ltigen Figuren ein sehr gelungenes Bild der damaligen Gesellschaft, stellt mit ihnen Zusammenh\u00e4nge da und verkn\u00fcpft diese perfekt mit den historischen Begebenheiten.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:16px\">&#8222;Als Mutter war man st\u00e4ndig benachteiligt. Erst brachte man unter Schmerzen die Kinder zur Welt, und starb der Ehemann, wurden sie den M\u00fcttern von den n\u00e4chsten m\u00e4nnlichen Verwandten entzogen.&#8220;<br><br><em>[Kapitel &#8218;1453 Schloss Urach, November&#8216;]<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Den geschichtlichen Hintergrund bildet das 15. Jahrhundert in W\u00fcrttemberg.<br>Nach dem Tod von Graf Eberhard IV. von W\u00fcrttemberg&nbsp;im Jahr 1419, \u00fcbernahm seine Frau Henriette von M\u00f6mpelgard gemeinsam mit w\u00fcrttembergischen R\u00e4ten die Vormundschaft f\u00fcr die beiden minderj\u00e4hrigen S\u00f6hne Ludwig und Ulrich.<br>Graf Ludwig I. wurde bereits im Alter von sieben Jahren mit der zu diesem Zeitpunkt acht Monate alten Mechthild von der Pfalz verlobt und im Jahr 1426, mit 14 Jahren, f\u00fcr m\u00fcndig erkl\u00e4rt, womit er alleine die Regierungsgesch\u00e4fte \u00fcbernahm.<br>Sein Bruder, Graf Ulrich V., wurde 1433 zur Mitregierung zugelassen wurde. Nach einigen Jahren der gemeinsamen Regierung setzte Ulrich im Jahr 1441 nach seiner Hochzeit mit Margarete von Kleve (1416\u20131444) die Teilung des Landes durch, die am 23. April 1441 beurkundet wurde. Ulrich erhielt den \u00f6stlichen und n\u00f6rdlichen Landesteil mit der Residenzstadt Stuttgart, Ludwig den westlichen und s\u00fcdlichen Landesteil mit der Residenzstadt Urach.<br>Der N\u00fcrtinger Vertrag spaltete die Grafschaft W\u00fcrttemberg dauerhaft in zwei Teile. Der Stuttgarter Teil unter Ulrich V. umfasste unter anderem die St\u00e4dte Cannstatt, G\u00f6ppingen, Marbach und Waiblingen. Zum Uracher Teil unter Ludwig I. geh\u00f6rten unter anderem die St\u00e4dte Calw, Herrenberg, Leonberg, Tuttlingen und T\u00fcbingen.<br>Trotz der Landesteilung, die zwei voneinander unabh\u00e4ngige Herrschaftsgebiete mit sich brachte, waren diese die folgenden vierzig Jahre bis zur Wiedervereinigung 1482 von gegenseitiger Einflussnahme gepr\u00e4gt, was aufgrund der r\u00e4umlichen und verwandtschaftlichen N\u00e4he der H\u00f6fe nicht ausbleiben konnte.<br>Mit dem M\u00fcnsinger Vertrag vom 14. Dezember 1482 und dem Esslinger Vertrag von 1492 wurde die Teilung W\u00fcrttembergs wieder aufgehoben.<br>Diese mitunter komplexen historischen Hintergr\u00fcnde stellt Johanna von Wild in ihrem Roman sehr gelungen und nachvollziehbar da. Der Autorin gelingt es zudem geschichtliche, gesellschaftliche und politische Themen in ihre spannende Handlung einzuweben und mit den Schicksalen und Lebensgeschichten ihrer fiktiven und historischen Figuren zu verbinden.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:16px\"><em>\u201e\u00bb<\/em>Was willst du von mir? Du bist der Sohn eines reichen Kaufmanns, und ich bin nur ein armes M\u00e4dchen, das das Gl\u00fcck hatte, im Kloster eine Heimat zu finden. Ich habe kein Geld, meine Mutter ist tot und mein Vater hat mich an einen Widerling verschachert (&#8230;) Und deshalb werde ich auch ins Kloster zur\u00fcckkehren, wo mich niemand verletzen kann.<em>\u00ab\u201c<\/em><br><br><em>[Kapitel &#8218;1429 Dilsberg, November&#8216;]<\/em><\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><br>Am Ende dieser Rezension m\u00f6chte ich mich ganz herzlich f\u00fcr dieses spannende und vor allem lehrreiche Lesevergn\u00fcgen bedanken. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap has-small-font-size\"><strong>Fazit: Der historische Roman <em>&#8222;Die Erleuchtung der Welt&#8220; <\/em>von Johanna von Wild l\u00e4sst keine W\u00fcnsche offen: Spannung, vielseitige Charaktere, eine bildhafte Sprache und ganz nebenbei bekommt man noch eine Lektion in Sachen Geschichte. Top und sehr empfehlenswert.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"689\" height=\"689\" src=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_03_komp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8081\" style=\"width:311px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_03_komp.jpg 689w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_03_komp-300x300.jpg 300w, https:\/\/buechertanz.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Die-Erleuchtung-der-Welt_03_komp-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:11px\">*Ich habe f\u00fcr diese Rezension von der Autorin keinerlei finanzielle Gegenleistung bekommen, sie spiegelt mein pers\u00f6nliches Leseempfinden wieder. Aufgrund der Gegenleistung in Form eines kostenlosen Rezensionsexemplars muss diese Rezension als Werbung gekennzeichnet sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Johanna von Wild [Werbung*] Bibliografische Angaben:Erscheinungsdatum: 13. Februar 2019Verlag: GmeinerAusgaben: Taschenbuch &amp; eBookISBN:&nbsp;&nbsp;978-3-8392-2428-1Seitenanzahl: 416 SeitenPreise: 15,00\u20ac (Taschenbuch), 12,99\u20ac (eBook) Klappentext:\u201eHeidelberg, 1427. Da Helenas Vater seine Schulden nicht bezahlen kann, verkauft er seine Tochter an einen Winzer als Magd. Dem M\u00e4dchen widerf\u00e4hrt Schreckliches auf dem Weingut und es flieht. 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