Gelesen April 2026

Im April 2026 habe ich sechs Bücher/eBooks mit insgesamt 2.712 Seiten gelesen:

  • Sechs selbst gekaufte Bücher (drei Prints & drei eBooks)

Da ich diesen Monat viel für meinen PapierBlumen-Stand (im Mai auf dem Büchermarkt in Endingen) gebastelt habe, stand das Lesen etwas hinten an. Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit diesem Lesemonat. Es waren ganz wunderbare und unvergessliche Lesemomente.
Sollte es eine Rezension auf meinem Blog geben, gelangt ihr mit einem Klick auf den unterstrichenen Buchtitel direkt zur Rezension.

Viel Freude beim Stöbern und entdecken, eure

_ _ _

Selbst gekauft (Print)

Los ging es mit einem Buch, das ich mir während unseres Städtetrips in Hamburg gekauft habe – und das auch genau in der Gegend spielt, in der wir unsere Unterkunft hatten:
„Wir Mädchen vom Kiez“ von Juliane Jensen ist ein ehrliches und ungeschöntes Porträt der Nachkriegszeit. Wer Lust hat, tief in die Geschichte Hamburgs und speziell das Leben rund um die Reeperbahn einzutauchen, wird hier definitiv fündig. Ein atmosphärischer Roman, der definitiv im Gedächtnis bleiben wird. Sehr lesenswert. 

_ _ _

Selbst gekauft (eBook)

Weiter ging es mit dem Buch „Melodie der Neuen Welt – Auftakt in New York“ von Susanne Popp.
Es ist ein gut recherchierter historischer Roman über starke Frauen, die Suche nach der eigenen Identität und dem Mut des Neuanfangs. Auch wenn ich bereits einige Bücher gelesen habe, die zu dieser Zeit in New York spielen, habe ich bei diesem Reihenauftakt einiges Neues dazugelernt. Sehr lesenswert. 

_ _ _

Selbst gekauft (Print)

Das Buch „Der Rosenhof“ von Priska Buchsbaum ist ein fast 800 Seiten starker Schmöker – und jede einzelne Seite lohnt sich.
Dieser historische Roman ist eine Liebeserklärung an die Widerstandskraft der Frauen und ein wichtiges Stück Freiburger Zeitgeschichte. Wer packende Schicksale mag und Freiburg einmal mit ganz anderen Augen sehen möchte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein Buch, das mir in Erinnerung bleiben wird. Unbedingt lesen.

_ _ _

Selbst gekauft (eBook)

Dieses Buch ist ein historischer Roman, der im 20. Jahrhundert spielt. Weiter möchte ich nicht auf dieses Buch eingehen, ich bitte euch dafür um Verständnis.

_ _ _

Selbst gekauft (Print)

Das Buch „Versuche, dein Leben zu machen – Als Jüdin versteckt in Berlin“ ist ein Buch, das ich einfach lesen musste.
Mich hat selten ein Buch so erschüttert und gleichzeitig so tief berührt. Es ist eine grausame Erinnerung daran, wozu Menschen fähig sind, aber auch ein unvergessliches Zeugnis von Mut und der unbändigen Hoffnung auf Menschlichkeit. Margot Friedländer hat uns mit über 100 Jahren noch gezeigt, dass Liebe und Versöhnung stärker sind als Hass. Ein Buch, das wehtut, das man aber gelesen haben sollte. Unbedingt lesen.

_ _ _

Selbst gekauft (eBook)

Und auch dieses Buch tat weh: „Nur ein kurzer Sommer“ von Astrid Lehmann.
Der Autorin ist es gelungen, eine Geschichte zu schreiben, die zeigt, wie schmal der Grat zwischen Glück und Leid ist. Obwohl die Schwere der Schicksale und eine gewisse Traurigkeit nachklingen, bleibt am Ende doch das Bild von Hoffnung und der Kraft der Liebe hängen, die selbst in den dunkelsten Zeiten Brücken schlagen kann. Ein absolut lesenswertes Buch, das durch den persönlichen Hintergrund eine ganz besondere Tiefe bekommt. Sehr lesenswert. 

_ _ _

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert