Im Jahr 2025 habe ich 100 Bücher mit insgesamt 40.153 Seiten gelesen – ich habe zum ersten Mal eine dreistellige Zahl gelesener Bücher geschafft. Es war ein sehr intensives und schönes Lesejahr, hier ist mein kleiner und persönlicher Rückblick.

Als erstes vorweg: Vor einem Jahr um diese Zeit habe ich angekündigt, dass im Jahr 2025 mein erstes eigenes Buch auf den Markt kommen sollte. Sollte. Leider hat es sich zerschlagen, da es interne Differenzen mit dem Verlag gab. Auch wenn nun die Arbeit von über einem halben Jahr erstmal als nutzlos vergeudet erscheint, nehme ich doch einiges davon mit. Und wer weiß … vielleicht passiert ja 2026 etwas, von dem ich bisher auch noch nichts weiß.
Ich habe im Jahr 2025 die eBooks für mich entdeckt. Mittlerweile finde ich es so unendlich bequem, es mir mit einem Reader gemütlich zu machen. Und ich habe mir Anfang 2025 einen Kindle gekauft und kann nun endlich auch die eBooks von Tinte&Feder lesen. Das habe ich dieses Jahr auch kräftig getan, zum Beispiel habe ich die gesamte Buchreihe „Die Hansens“ von Ellin Carsta gelesen.
Eine Neuentdeckung war für mich die wunderbare Autorin Rachel Soost: Im Januar habe ich mir das eBook „Bernie und Luise – Die vergessene Geschichte einer jüdischen Familie“ gekauft und begeistert gelesen, im November folgte dann der zweite Band „Hilde und Robin – Die vergessene Geschichte einer jüdischen Familie“ als Rezensionsexemplar.
Etwas ganz besonderes war das Erscheinen des Buches „Die Schwestern von Krakau“ von Bettina Storks. Für dieses Buch durfte ich als Testleserin fungieren, was für eine große Ehre. Und ein ganz besonderes Gefühl war es, das Buch dann in den Händen zu halten und den eigenen Namen in der Danksagung der Autorin zu finden. Mit „Das Haus am Himmelsrand“ und „Ein Sommer mit Mémé“ las ich noch zwei weitere Bücher dieser wunderbaren Autorin.
Völlig begeistert haben mich auch diese Bücher: „Die Bibliothek der zweiten Chancen“ von Marie Adams und „Die Zuverlässigkeit des Zufalls“ von Lilli Beck.
Eine weitere Autorin, die ich für mich entdeckt habe ist Bettina Lausen. Den ersten Band „Die Journalistin“ habe ich mir als eBook gekauft, im Mai folgte dann mit „Neue Zeiten auf der Kö – Die Journalistin“ der zweite Band „Neue Zeiten auf der Kö – Die Fotografin“ , den ich als Rezensionsexemplar erhalten habe.
Im März war es endlich soweit und ich hielt das neue Buch von Anne Stern in den Händen: „Wenn die Tage länger werden“ . Für dieses Buch trafen wir uns vor einiger Zeit in Freiburg. Und dann im April trafen wir uns wieder – zur Lesung in meiner Lieblingsbuchhandlung. Das Lesejahr beendete ich auch mit einem weiteren Buch aus der Feder von Anne Stern: „Die weiße Nacht – Der erste Fall für Lou & König“. Ein absolutes Highlight.
Außerdem war das Jahr 2025 das Erscheinungsjahr der neuen Dilogie von Maria Nikolai: „Little Germany“. Beide Teile „Little Germany – Der Duft der Neuen Welt und „Little Germany – Der Geschmack von Freiheit“ trafen direkt in mein Leseherz und ich konnte die Bücher nur noch schwer zur Seite legen. Das galt auch für die Dilogie „Montmartre“ von Marie Lacrosse: „Montmartre – Licht und Schatten“ und „Montmartre – Traum und Schicksal“ .
Der Juli war der Monat der Rezensionsexemplare. Nachdem ich mit einer großen Verlagsgruppe etwas Stress hatte, schickten mir die lieben Autorinnen Michaele Abresch („Das Geheimnis von Dikholmen“ & „Die verborgene Erinnerung“) und Juliane Michel („Wir tanzen in die Freiheit“ & „Wir fangen das Glück“ ihre Bücher zu. Ich hatte wunderbare Lesestunden und bedanke mich ganz herzlich dafür.
Der Oktober brachte das neue Buch von Michael Paul: „Rauch überm Land“. Was für eine starke Geschichte. Ich freue mich schon so sehr, dass ich den Autor im Mai 2026 bei der Buchmesse in Hinterzarten wieder treffen werde.
Und auch das neue Buch von Harald Gritzner konnte mich voll überzeugen: „Agatha – Im Schatten des Freiburger Münsters“
Eine weitere Neuentdeckung war für mich die Autorin Marianne Carrera. Auf der Kreativmesse in Freiburg haben wir uns kennengelernt und ich kaufte mir spontan das Buch „Glücksreihe Mauchen-Chapelle – Gartenpforte ins Glück“. Ich war so begeistert und es folgte direkt die Fortsetzung „Glücksreihe Mauchen-Chapelle – Pension Storchenglück“ .
Ähnlich war es mit den Büchern „Die Nordseeschwestern“ von Hannah Hope. Beide Teile dieser Reihe ( „Die Nordseeschwestern – Das Vermächtnis“ & „Die Nordseeschwestern – Das Versprechen“) habe ich im Dezember innerhalb weniger Tage gelesen.
Ein großes Highlight war das Buch „Die Welt in unseren Händen“ von Emily Walton. Das Buch habe ich im September 2024 testgelesen.
Schon lange steht die Reihe um die „Sieben Schwestern“ von Lucinda Riley ungelesen in meinem Regal – in dieses Jahr habe ich immerhin schonmal die ersten drei Bände gelesen – und bin begeistert. Ich werde die weiteren Bände im Jahr 2026 lesen. Einfach grandios.
Außerdem durfte ich in diesem Jahr einige Manuskripte testlesen. Ich möchte mich bei allen Autorinnen für das große Vertrauen bedanken. Hier ist zum Beispiel Kristina Herzog mit ihrem Buch „Die Sternberg-Saga – Was die Liebe ersehnt“ zu nennen.
Da ich hier an dieser Stelle nicht auf jedes gelesene Buch einzeln eingehen kann, findet ihr hier die Links zu meinen Lesemonaten:
- Gelesen Dezember 2025
- Gelesen November 2025
- Gelesen Oktober 2025
- Gelesen September 2025
- Gelesen August 2025
- Gelesen Juli 2025
- Gelesen Juni 2025
- Gelesen Mai 2025
- Gelesen April 2025
- Gelesen März 2025
- Gelesen Februar 2025
- Gelesen Januar 2025
Klickt euch gerne mal durch.
Nun ist das Lesejahr 2025 fast vorbei und ich bin euch, liebe Autoren und Autorinnen, so dankbar für eure Geschichten. Sie bringen mich durch dunkle Zeiten, belehren und bereichern mich. Es sind Geschichten, in die ich mich immer wieder flüchten kann. Danke dafür.
Und an meine lieben Blog-Leser und Blog-Leserinnen: Danke, dass ihr da seid und hier mitlest.
Liebe Grüße, eure

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